Reise blog von Travellerspoint

Südafrika

Power Cut

Sued Africa hat zu wenig Strom!

Sued Africa muss fuer Tageszeiten und sogar schon fuer die WM 2010 Strom sparen, desshalb giebt es , in jedem Gebiet unterschiedlich, sogenannte Power Cut’s.
Zu gewissen zeiten z.b. Montag, Mittwoch und Freitag frueh um 7am bis 10am steht kein Strom mehr zur verfuegung. Wer Srtom brauch (manche betriebe, Krankenhaeuser) muessen sich einen Generator zulegen. Was zur Volge hatte, dass im letzten Jahr der Diesel Preis um das doppelte gestiegen ist und Generatoren praktisch uhnbezahlbar geworden sind.
Fuer mich ist es spannend, doch ganze firmen koennen z.b nur noch 80% arbeiten, muessen Arbeiter entlassen und das bekommt den mehr als 40% Arbeitslosen in Sued Afrika nicht gut!

Ein Grossteil der 40% Arbeitslosen lassen sich in sogenannten Informal settlement
(inoffizielle Wohngebiete) nieder, die keine Strassen, Strom oder Kanalisation haben. geschweige denn fliessend Wasser. Drei Arbeiter, mit denen ich auf der Farm arbeite wohnen in diesen Informal settlement’s, ich holte sie letzte Woche in Franschhoek ab und brachte sie dieses Wochenende wieder zurueck.

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Wie diese netten Jungs leben ist wirklich uhnvorstellbar, ich haette mich geschaemt, in ihreg gegenwart Bilder zu machen!

Taxis oder oeffentliche Verkehrsmittel muss man meiden, wenn sie ueberhaupt vorhanden sind, was hoechstens in Grosstaetten der fall ist. Sie sind meist in sehr schlechtem Zustand und ob die Fahrer ihren Fuehrerschein noch haben ist fraglich, man kann froh sein wenn sie jemals einen hatten.

Eingestellt von Georg B 14:00 Archiviert in Südafrika Kommentare (0)

Fischzucht

Molapong Farm

Molapong ist eine Trout Farm in Keerom!

Ich arbeite seit 6 Tagen (dem 21.4.08) fuer die Farm und werde insgesammt 4 Wochen dort Arbeiten.
Mein Gehalt von 3500 Rand ist umgerechnet extrem wenig (ca.350 Euro) dennoch das 4 fache eines normlen
arbeiter Gehalts.
Positiv ist, dass sie zur Zeit extrem viel zu tun haben und ich sehr gut helfen kann.


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Die Farm Produziert in Netzkaefigen im dortigen See, pro Jahr ueber 100 Tonnen Forellen (100 000kg).
Vorwiegend Sex reversed Trouts = (All Female Trouts) (Rein Weibliche bestaende).
Zur Zeit sind ca. 160 000 Forellen in den Gehegen.
Gleichzeitig poduziert die Farm dieses Jahr 3 mio. Forelleneier, moechte aber naechstes Jahr 6 mio., uebernaechstes Jahr 10 mio. und bis 2011 35 mio. Eier produzieren. Alles All Female (rein Weibliche staemme).
Produktion von All Female heist: Manche weibchen werden mit Oestrogen gefuetert, bekommen dadurch Sperma und wenn ich nun dieses Sperma mit weiblichem Erbgut zur Befruchtung von normalen Eiern (die auch nur weibliches Erbgut enthalten) verwende, giebt es nur Weibchen.
Der vorteil: bevor die Weibchen ihre Eier bekommen sind sie schon Schlachtreif und verwenden keine Energie zum aufbau der Gonaden (Eier)

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Anfahrt mit dem Bot zu den Netzgehegen!

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Honest bei der Fuetterung der Forellen!

Die Landschaft ist extrem Trocken aber wunderschoen!
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Eingestellt von Georg B 04:53 Archiviert in Business Travel | Südafrika Kommentare (0)

Arbeit

Erste Woche in Keerom!

Ich starte meine Arbeit in Keerom in der Trout Farm (Forellenzucht) Molapong am Montag den 21. Aril 08. Ich werde in dieser Farm 4 Wochen arbeiten und dort im Caravan (Wohnwagen) uebernachten!
Die Wochenenden und die Tage vor Beginn meiner Arbeit uebernachtete ich bei Krijn Resoort, dem Besitzer der Farm und Danica, seiner Frau.
Danica arbeitet selbststaendig als Fisch gesundheisexpertin und an der Uni in Stellenbosch.
Krijn hat Aquaculture Studiert, den bos in Aquaculture (Bachelor of Since in Aquaculture)

Die Ersten drei Tage arbeitete ich noch mit Krijn zusamen in Sommerset West.
Wier kauften dort lange Stueropor Panels, die Blech ummantelt wahren und die wier erst auf die richtige Laenge trennen mussten. Die drei Tage fuhr ich die Panels zur Farm in's 400 km entfernte Keerom ueber Villiersdorp, Worcester, Robertson und Montagu
Ich bin 2500 km durch Africa gefahren und hab die extrem verschieden Landschafften gesehen, die sich alle 40 km aendern. Alles uebrigns auf der rechten Seite sitzend und der linken Seite fahrend. Es ist ein komisches Gefuehl!!

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Der Backi und Trailer mit dem ich die drei Tage unterwegs war.

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Beim trennen der Panels mit der Flechs und dem Heater.

Donnerstag hab ich die letsten Panels zur Farm geliefert, bin bis Freitag geblieben und hab dort im Caravan (Wohnwagen) uebernachtet.

Am Abend hab ich Afrika und die Farmarbeiter erlebt, wie es ein Tourist nie erleben wird!
Ich versteh mich sehr gut mit den Arbeitern und die Verstaendigung ist einwand frei.
Englisch ist deren zweite Sprache, dennoch sind sie alle begeistert, wie ,,Sauber,, meine Aussprache ist. Kein wunder im gegensatz zu ihrer!!
Sie haben mich am Mittag schon eingeladen, sie machten Pub (Meismehl mit milch) und eine Churry Chilli Souce dazu. Es war scharf aber gut. Das krassesete sind die verhaeltnisse in denen sie Leben (uhnvorstellbar).

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Mittagessen mit den Farmarbeitern!

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Am Abend haben sie erst Kleidung gewaschen dann gegessen. Gerhard (auf dem bild zuvor hat mir sogar gekochtes Huhn gebracht. Die Afrikaner lieben Huhn!!
Ich hab noch mit 4 anderen etwas Radio gehoert, bis wir gemeinsam Feuer machten und Brot gebacken haben. Auch hier haben sie mir Brot und gekochtes Huhn gegeben und es war echt gut. (Nicht jedermans sache)
Wir sassen ca. 4 Srtunden am Feuer und haben geredet, bis wir alle ins Bett sind.

Eine haelfte der Farmarbeiter wohnt immer dort, die anderen fahren am Wochenende in ihr Dorf zurueck. Mann muss aber alles dort haben, denn das naechste Dorf ist 2:30 Stunden entfernt.
Rings um die Farm ist nichts ausser Steppe und ein paar Affen und Springboecke!
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Am Morgen luden sie mich ein zum Fruehstueck. Ein Schwarztee 1:1 (1 Teil Krasser Schwarztee und 1 Teil Zucker) Ich muss mir merken, dass ich vor dem Tee was Esse.
Zum essen gab es ein Bohnen Meis Brei aus einem Topf!!
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Ihr seht, es ist interressant und die Arbeiter und ich freuen uns auf die kommende Woche! (ich muss nur schauen, dass ich irgend wie um das Fruestuck herum komme) :-)

Auf der Farm giebt es keinen Handy empfang, Internet oder Telefon, von daher kann ich meistens nur am Wochenende zurueckschreibe. Kan aber eventuel mal kurz meine E-mils anschauen wenn wir in ein Dorf kommen!
Ich freu mich riesig ueber jede Nachricht!

Eingestellt von Georg B 04:36 Archiviert in Südafrika Kommentare (1)

Afrika is Wonderful

Erste Nachricht aus 10.000 km Entfernung

Am Flughafen kam das mulmige Gefuel!
Ich stand um 15 uhr alleine in der grossen Halle und wusste nicht, zu welchem Schalter und wo die Shopping meile ist!
Ich hab relativ frue meine Gepaeck aufgegeben, Getraenke gekauft (die ich dann nicht in Flieger nehmen durfte) und bin zur Aussichtsplattform gefahren, um bilder von meinem Flieger zu machen. Die haetten mich aber 5 Euro gekostet, das wars mir dann doch nicht wert.
Als mein Flieger dann zum zweiten mal aufgerufen wurde (eventuell wollte ich ihn verpassen) musste ich zurueck zu Terminal A.
Beim durchleuchten hat mein Handy ca. 5 min. Geleutet!! Das wahr witzig!

Ich war am Dienstag morgen schon hunde muede (keine ahnung warum) 
Konnte aber die gesammten 12 Stunden im Flieger nicht schlafen! Eventuel lag es doch an den 9 Cola und 3 Sekt die ich getrunken hab!!

Der Flug:
Aussenthemperatur -70C
Geschwindigkeit 904 km/h
Hoehe 11.937 m
Entfernung 9.760 km
Echt krass!

Nach 5 Filmen, eckigen Augen und gehoerigen Nackenschmerzen sind wir um 5 uhr in Cap Town bei 18C gelandet!


Richard Zeranka hat mich abgeholt und mir uf der Koi Farm mein Zimmer gezeigt.
Ich hate aber leider nicht viel zutun, da er selbst nur als Hobby zuechtet!
Dafuer konnte ich ausschlafen ein paar zeilen schreiben und Ken Follett lesen.
Mit dem Englisc komm ich immer besser zurecht!!


Ich bin heute am Sonntag mit Krijn und Danica (Danica Fischexpertin und arbeitet an der Uni, Krijn is Fischwirt und hat 2 Fischzuchten) zu einer Show Koi abfischung ca. 300 km von Somerset West gefaren. Es war spannend.
Am Montag fang ich bei Krijn fuer einen kleinen Lohn, Kost und Logie an in seiner Forellenzucht zu arbeiten.
Sie produzieren Speisefische und versenden Welt weit Forellenier.
Ich bin dort die kommende Woche und das ist so abgelegen, dass es keine Handyverbindung oder Internet giebt. Ich wohn vermutlich im Wohnwagen in einer Wuestenaehnlichen Gegend!! Cool oder!
Aber kommendes Wochenende pass ich auf sein Haus auf und kann euch wieder Schreiben!!!
Ich meld mich am kommenden Wochenede bei allen!!
Liebe gruesse Georg

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Die Sonnenuntergaenge sind immer wieder ein Traum!

Eingestellt von Georg B 11:15 Archiviert in Südafrika Kommentare (0)

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