Reise blog von Travellerspoint

Südafrika

Striping and Production of all Female Eggs

Fachbericht

Der Brutstock der Fischzucht Molapong Aquaculture umfasst zur Zeit 5 Tonnen Female (ca. 4000 Fische.) Um aber die angestrebten 30 Mio. Eier produzieren zu koennen, muss der Brutstock auf 35 Tonnen Female aufgestockt werden.

Taeglich werden die Teiche kontrolliert um die Reife der Fische festzustellen und die reifen Fische spaeter zu streifn.
Female werden, wie auch schon bei der Kontrolle mit Aqui-S betaeubt und gestreift.
Bei reifen Fischen liegen die Eier lose in den Ovarien (getrennt von den Blutgefaessen und damit der Sauerstoffversorgung. Da sich aber nicht alle Eier zur gleichen Zeit ausloesen, werden alle Fische ein zweites mal gestreift, um zu vermeiden dass sich im kommenden Jahr noch alte, nicht zu gebrauchende Eier in den Ovarien befinden.
Die gestrippten Eggs werden auf Eis gelegt, somit bleiben sie bis zu 24 Stunden befruchtungsfaehig. (Davon abgesehen, dass sich kein Wasser in den Eiern befindet, da sich sonst durch das Quellen der Eier die Mikrophyle noch vor dem eindringen des Spermiums schliesst.)

Zur produkion normler mixt Sex Trouts, kann das Sperma von normalen Maennchen verwendet werden.
Doch zur Producktion von all Female Eggs muss, wie schon erwaehnt das Spermium von Sex Reverst Trouts verwendet werden.
(Female werden mit Testosteron gefuettert und sie bilden Spermium mit weiblichem Erbgut aus ohne funktionsfaehigen Sahmenleiter!!.)

Sex reversed Fische werden geschlachtet und das Spermium kann entnommen werden. Aufgrund der uhnnatuerlichkeit des Spermiums, kann es sich nicht verfluessigen und muss quasi gemahlen werden.
Das verfluesigte Spermium wird unter die Eier gemischt (1 Teeloeffel auf 8 l Eier)
Und eine fluessigkeit zur Aktivierung des Spermiums wird hinzugegeben. Ohne dessen Beigabe keine befruchtung von bis zu 93% erreichbar waere!
(ACTI-FISH [10X]concentrated. Product for fish sperm)

Alles Wasser was nun zu den Eiern hinzugegeben wird, wird auf 0C bis 2C herrunter gekuehlt, dennoch betraegt die Lebensdauer des Spermiums nicht laenger als 10 bis 15 Sek.
Nach 10 nin. quellen der Eier, werden sie in Unterstrohmkaesten aufgelegt. (3,5 l / Einlage)

Dieses Jahr produzieren wir in 8 C und 4C warmem wasser.
Das Wasser wird duch Chiller (Milk Tanks) herrunterkekuehlt.
Forelleneier brauchen 256 Tagesgrade bis zum schlupf, doch mit der kuehlung des Wassers auf die haelfte, kann der Schlupf auf das doppelte der Zeit herrausgezoegert werden. Der vorteil liegt darin, dass die Fische meist zur selben Zeit leichreif sind, dennoch koennen so ueber einen laengeren Zeitrahmen Eier in die ganze Welt versendet werden.

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Strip Controll. Laichreifebestimmung
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Strip. Streifen der Female
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Normales Sperma
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Entnahme von Sperma von Sex reversed Fischen
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Sperma der Sex reversed Fischen
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Befruchtung der Eggs mit Sex reversed Sperm
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Auflage der Eier in Unterstromkaesten.
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Chiller to cool down the water.

Eingestellt von Georg B 09:43 Archiviert in Business Travel | Südafrika Kommentare (0)

Salsa

Salsa, Wochenende, Cap Town

Salsa: Ich muss dringend wieder Salsa tanzen und bin so gespannt gewesen auf die suedafrikanische Salsascene.
Mein erster Versuch in Cape Town ist ja quasi im Sande verlaufen und endete an einer verschlossenen Tuere, nein, es endete eher in einer Hip Hop Disco! Ich hab erfahren, dass am Wochenende zuvor eine riesen Salsaparty war und
aufgrund dessen der Salsaabend einfach nicht stattgefunden hat!
(Echt deprimierend)

Ok: Da wir ja von Salsa sprechen war klar, dass ich mich nicht so schnell
geschlagen gebe.

Freitag Abend vor dem TV, wir schauen gerade Indiana Jones, essen Pasta und trinken Wein, da sagt Krijn, da ich so hart fuer die Firma gearbeitet habe, wuerde mir die Company das Wochenende den Geschaeftswagen zur verfuegung stellen!
Und schon sehe ich die naechste Chance auf einen Salsaabend.

Samstag Mittag half ich Danica, Krijn und ein par Freunde, Danicas privaten Koi-Teich abzufischen. Ich konnte ihnen sagen, welche koi sie verkaufen und welch sie zur Zucht behalten sollten.
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Auslese der Koi.
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Freunde beim abfischen.

Gegen Abend rief ich dann den Club an, in dem Samstag Abend Salsapartys stattfinden sollten, musste aber erfahren, dass der DJ krank ist und aufgrund dessen die Samstags und Sonntagsparty ausfaellt!
Alter Schwede, kriegen die echt keine Salsaparty auf die reihe
Und so kochten wir gemuetlich, hoerten Musik und tranken Wein.
(Noch ist das Wochenende aber nicht gelaufen!)

Sonntag ist ja immer Moms Day ! Ich zeig euch mal ein Bild vom letzten Moms Day!
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Echt gemuetlich zum Entspannen!

Am Moms Day, an dem auch das Bild entstand, gab es Fisch und Salat zur Vorspeise, Lamm mit geduestem Gemuese und Pueree als Hauptgericht und zur Nachspeise gab es ein Nationalgericht. Pudding mit Vanilleeis
(Eine Art Schokoladenkuchen)
Diesen Sonntag gab es Skallops (Muscheln), Thunfisch mit Kuskus und Salat und zur Nachspeise gebackene Aepfel mit Vanillesosse.
Nicht schlecht als Kontrastprogramm zu meinen Koestlichkeiten unter der Woche

Wir hatten ca. 18 Uhr und ich konnte mich immer noch nicht damit abfinden, dass ich trotz gewonnener Mobilitaet nicht in der Lage sein sollte einen geeigneten Club zu finden um tanzen zu gehen.
Bis jetzt ist es mir noch immer gelungen!
Ich startete einen letzten Versuch und hatte Glueck.
Ein Club in Duerbenvill nahmens
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hatte geoeffnet, ist nicht umgezogen, spielte Salsa und hatte doch tatsaechlicheinen gesunden DJ!!!!

Ich pack 200 Rand, meinen Photo und ne Landkarte und los gehts nach Duerbenvill.
Im Club angekommen seh ich, dass es ein sehr schoenes Lokal ist doch ohne sehr taenzerisch begabtes Publikum!
Ich bestell mir ne Cola und muss mit dem Barkeaper einschlagen, da angeblich noch nie jemand ne Cola mit einem 200 Rand schein bezahlt hat!
Ich erinnere mich, wie Dieter (mein Onkel) mal Broetchen mit nem 500 Euro Schein holen wollte!
(Das Gesicht der Baekerin haettet ihr sehen sollen!!!)
Anschliessend unterhalte ich mich ein wenig mit Samuel dem Tanzlehrer und erfahre, dass es in Cape Town ein weiteres Buena Vista Social Caffe direkt am Green Point gibt, dass sehr gut sein soll zum tanzen.
Er moechte spaeter auch dort hin, muss aber von 10 bis 11 noch unterrichten. Ich pack meine 190 Rand und Fahr zum Green Point, wo ich durch Samuels Erklaerung gleich den Club finde.
Samuel ist der dunklere auf den Photos!!

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Erica und ich beim Tanzen.
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Samuel
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So gegen 3 Uhr trat ich dann die Heimreise an, da ich um 6:00 wieder los musste
nach Franschhoek die Arbeiter abholen. (Luis, Honest und Era) Era war die
letzten 2 Wochen Krank, da er aber eine Trifer Licence besitzt, konnte er von
Franschhoek fahren, Honest auf dem Beifahrersitz , Luis und ich haben es uns auf
der Ladeflaeche gemuetlich gemacht. (Nur bloed, dass ich Era vor 3 Wochen
erklaert habe, wie der Photo funktioniert!)
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Eingestellt von Georg B 07:43 Archiviert in Südafrika Kommentare (0)

Planaenderung

Ich bleib doch laenger in der Fischzucht "Molapong Aquakulture"

-17 °C

Seit 4 Wochen arbeite ich nun in der Fischzucht Molapong Aquakulture, schon gibt es die erste Plahnaenderung! (Nicht dass ich je einen plant gehabt haette!)
Ich bleibe noch 2 Wochen laenger, da es sehr viel Arbeit gibt und ich gut helfen kann, davon abgesehen, dass ich sehr gerne mit den Leuten arbeite.

Ein Grossteil der Arbeit der letzten Woche war das durchsortieren und zaehlen der 17 Naetzkaefige. (160.000 Forellen.)
Nach Groesse und Stueckzahl sortieren, wird im Normalfall mit der Maschine erledigt, doch da die Lichtschranken der Zaehler defeckt waren, mussten wir das von Hand erledigen.

Bevor die Netze zusammengezogen warden koennen, zum fangen der Forellen, muessen die Beluefter aus den Netzen entfernt werden. Sie sorgen fuer eine gleichmaessige Zirkulation des Wassers und damit fuer ausreichende versorgung der Forellen mit Sauerstoff.
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Gleichzeitig sorgen Eraser fuer eine Wasserzirkulation (Wasserautausch) ausserhalb der Naetzgehege.

Nico und ich beim Sortieren.
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Jan beim umsetzen der sortierten Forellen in die Naetzkaefige.
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Auf dem Weg zum Lunch.
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Da die ganze Fischzucht sich zur zeit im Umbau befindet, giebt es sehr viel verschiedenes zu tun!
Betonieren, Mauern, Verrohren und Ellektronik.
Ich baute die letzen zwei Wochen 4 Unterstaende fuer Kommpressoren und anschliessend konnte ich die Verrohrung der Chiller anfangen.

Verrohrung der Chiller (Tanks, die eigentlich zum herunterkuehlen von Milch entwickelt wurden, und fuer uns zur abkuehlung des Quellwasers fuer die Eier diehnen. (Milk Tanks)) Das Quellwasserasser kommt mit ca 15 C aus dem boden und muss auf 9 C heruntergekuehlt werden.
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Bau der Unterstaende.
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Mittwoch mittag kahmen 3 Spezialisten zur Installation von Anlagen in Aquaculture. Sie machen normalerweise die Installationen und Verrohrung. Wenn es zeitlich passt und ich nicht noch laenger in dem anderen Betrieb bleiben moechte (A&G Aquaculture Finn Fish Hatchery in Port Elizabeth) kann ich mit ihnen mitte Juli nach Namibia auf eine Insallation. (Bis dahin, muss ich so oder so aus Sued Afrika Raus.)

Aber bis dahin, ist es noch eine weile und vom 2 bis zum 21 juni mach ich erstmahl Urlaub.

Ganz Liebe Gruesse an meine Leute auch von Jan!
(Jan ist 21, hat einen zwei Jahre alten Sohn, doch er wuerde am liebsten mit mir zuruck nach Deutschland fliegen!)
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Eingestellt von Georg B 02:06 Archiviert in Südafrika Kommentare (0)

Langes Wochenende

Aquarium, Pan Africanmarket, Salsa

-17 °C

Freitag war ein nationaler Feiertag, desshalb hatte ich frei und fuhr mit 3 Farmarbeitern am Donnerstag Abend nach Franschhok und von dort aus nach Grabouw.
Danica hatte Freitag frueh ein Meating in Cap Town, da konnte ich mittfahren und die Stadt besichtigen.
Mein erstes Ziel war, wie kann es anders sein, das Aquarium von Cap town.
Ich koennte so viel Zeit darin verbingen, dass die zwei Stunden bis ich mich wieder mit Danica treffen wollte kaum ausreichten. Vor einem 2m auf 5m Aquarium, das die ruethmischen Bewegungen der Wellen simmulierte, verbrachte ich sicher 45 nin. Und waere fast eingeschlafen. (nicht vor langeweile.)

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Anschliessend besichtigte ich mit Danica Viktoria Seepoint.
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Die Sicht von Viktoria Seepoint auf den Leonshaed, Tafelberg, Devilspik und Signalhill.

Anschliessend ind wir in ein wunderschoenes Hotell mit einem traumhaften Ausblick auf das Meer, zum Kaffee trinken gegangen. (Eher fuer die betuchtere Leute. Ein Kaffee 20 Rand, was uhnbezahlbar fuer ein Farmarbeiter ist.)
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Das Kaffee

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Danica und ich beim gemuetlichen Kaffee trinken Freitag frueh.

Gegen Mittag fuhren wir in die Stadt in die Long Street.
Die Longstreet ist die Kaffee, Restourante und Partymaile von Cap Town, inclusive dem Pan Africanmarket, den wir auch besuchten.
Ein Haus voll von Masken, Souveniers, Tepichen, Holz/ Steinfiguren und Trommeln.

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Anprobe von Logomuetzen und der versuch dabei ernst auszusehen.

Anschliessend liefen wir ueber den Flohmarkt und sind puenktlich zum Spiel der Pioniers vs. Stormer in Grabouw eingetroffen. (Stormers sind die hisige Rugby mannschafft.)
Samstag mittag spielten sogar zwei Mannschafften aus Grabouw gegen einander!
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Samstag Abend!
Samstag aben der 3 Mai, machten wir (Krijn, Danica und ich) uns bereit zum Salsatanzen.
Krijn und ich schauten noch Indianer Jonse an, dann fuhren wir gemeinsam nach Cap town.
Bei Hausnummer 5 angekommen, standen wir aber vor verschlossenen Tueren und als wir anriefen erfuhren wir, dass der Club umgezogen ist und dass am letzten Wochenende eine so grosse Salsaparty in Cap Town war, dass die Party dieses mal ausgefallen ist.
(Das war mit meinem so oder so schon krassen Salsadefizit gar nicht so lustig!)
Darauf hin, sind wir dann fuer ca 3 Stunden in einen Hip Hop Schuppen, bevor wir nach Sommerset West zu einer Diskothek gefahren sind. Doch nachdem die Bullen kahmen um eine Schlaegerei aufzuloesen haben wir den Rueckweg angetreten.
Trotz fahrerei und ohne Salsa hatten wir unseren Spass.

Eingestellt von Georg B 13:38 Archiviert in Südafrika Kommentare (0)

Molapong

Zweite Woche in Keroom

-17 °C

5 Tage Arbeit unter nicht ganz einfachen bedingungen, ohne verbindung zu Lebensmittellaeden, Funk, Radio oder sonstigem.
2 Tage Wochenende an denen einem an nichts fehlt und eine traumhafte Dusche mit fliessend heissem Wasser.

Am letzten Wochenende (dem 26 und 27 April) Passte ich auf das Haus und die Hunde meiner Gastgeber Dnica & Krijn in Grabouw auf. Sie verbrachten das Wochenende mit ihren eltern und ich konnte E-mails schreiben, Schoene Telefonte fuehren, Lesen, Kochen und es mir gemuetlich machen.
Das Wichtigste, der Einkauf fuer die kommende woche, wenn ich mich nicht nur von Meisbrei (Pub) und zum Fruehstueck Bohnen mit Meisbrei ernaehren wollte.
Hab mich entschieden fuer die ganze mannschafft 4 kg Haenchen und Brot mit zu bringen.
Montag frueh hab ich drei Arbeiter in Franschhoek getroffen und bin mit ihnen nach Keroom auf die Farm gefahren.
Honest und ich sind hinten auf dem Backi gesesen und es ist wirklich spannen 5 Stunden so durch Tunnel und das ganze Land zu fahren. Dabei sind auch einige Bilder entstanden.
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Ca. 9 Uhr haben wir die Grenze des Haendynetzes erreicht und jeder konnte noch schnell eine sms Schreiben oder Telefonieren.
Die Woche war hart aber nett, da ich sehr gut mit den farmarbeiter/innen auskomme. Meine Haubtaufgabe bestand darin Boeden und Sockel fuer Brutrinnen zu Betonieren, alles nicht so wild, wenn man nicht 2 Tonnen Beton von Hand mischen muessete!
Mittwoch ist noch ein motor des Greaders (Sortiermaschine) ausgefallen, so hatte ich eine Tagesreise nach Cap Town und zueruck! (Ist spannend auf einer 5 spurigen Strasse auf der linken Seite nach Cap Town zu fahren!)
Abends haben wir dann gemeinsam Haenchen gegrillt und sind lang am Feuer gesessen.

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Eingestellt von Georg B 07:05 Archiviert in Südafrika Kommentare (0)

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