Molapong
Zweite Woche in Keroom
03.05.2008 -17 °C
5 Tage Arbeit unter nicht ganz einfachen bedingungen, ohne verbindung zu Lebensmittellaeden, Funk, Radio oder sonstigem.
2 Tage Wochenende an denen einem an nichts fehlt und eine traumhafte Dusche mit fliessend heissem Wasser.
Am letzten Wochenende (dem 26 und 27 April) Passte ich auf das Haus und die Hunde meiner Gastgeber Dnica & Krijn in Grabouw auf. Sie verbrachten das Wochenende mit ihren eltern und ich konnte E-mails schreiben, Schoene Telefonte fuehren, Lesen, Kochen und es mir gemuetlich machen.
Das Wichtigste, der Einkauf fuer die kommende woche, wenn ich mich nicht nur von Meisbrei (Pub) und zum Fruehstueck Bohnen mit Meisbrei ernaehren wollte.
Hab mich entschieden fuer die ganze mannschafft 4 kg Haenchen und Brot mit zu bringen.
Montag frueh hab ich drei Arbeiter in Franschhoek getroffen und bin mit ihnen nach Keroom auf die Farm gefahren.
Honest und ich sind hinten auf dem Backi gesesen und es ist wirklich spannen 5 Stunden so durch Tunnel und das ganze Land zu fahren. Dabei sind auch einige Bilder entstanden.


Ca. 9 Uhr haben wir die Grenze des Haendynetzes erreicht und jeder konnte noch schnell eine sms Schreiben oder Telefonieren.
Die Woche war hart aber nett, da ich sehr gut mit den farmarbeiter/innen auskomme. Meine Haubtaufgabe bestand darin Boeden und Sockel fuer Brutrinnen zu Betonieren, alles nicht so wild, wenn man nicht 2 Tonnen Beton von Hand mischen muessete!
Mittwoch ist noch ein motor des Greaders (Sortiermaschine) ausgefallen, so hatte ich eine Tagesreise nach Cap Town und zueruck! (Ist spannend auf einer 5 spurigen Strasse auf der linken Seite nach Cap Town zu fahren!)
Abends haben wir dann gemeinsam Haenchen gegrillt und sind lang am Feuer gesessen.








